Diese 8 Dinge bringen in Deutschland Glück:

Man sollte quasi dankbar sein, wenn man in einen Hundehaufen tritt oder der Kot einer Taube auf der eigenen Schulter landet – denn das bringt Glück!
Wer drei Mal auf Holz klopft, der schwört Glück herbei oder bewahrt es und wendet Unheil ab.
Lautes Krachen und Scheppern vertreibt die bösen Geister und bringt Glück – wem also das gute Porzellan zerbricht, der sollte sich freuen, dass er vor etwas Schlimmeren bewahrt wurde
Salz wurde im Mittelalter die heilige Kraft zugesprochen, das Böse zu vertreiben – Salz stand für Schutz, Glück und Reichtum. So bringt es Unglück, wenn man es verschüttet.
An Sylvester findet man kleine Marzipanschweinchen als Deko auf dem Tisch. Und wie kommt das Schwein zu seinem Glück? Der Ursprung liegt weit zurück: Seit Jahrtausenden gelten Schweine als Symbol für Stärke, Fruchtbarkeit und Wohlstand.
Mit jeder Sternschnuppe geht ein Wunsch in Erfüllung. Ein jahrhundertealter Glauben. Aber es gibt eine Voraussetzung: Wer eine Sternschnuppe sieht und seinen Wunsch gen Himmel schickt, darf diesen auf keinen Fall verraten – denn dann wird er nicht erfüllt.
Wer er es schafft mit einem ununterbrochenen Pusten alle Kerzen auf der Geburtstagstorte auszupusten, der darf seine Augen schließen und sich etwas wünschen. Der Wunsch geht auch in Erfüllung – aber nur wenn man den Wunsch niemandem verrät.
Jemandem, dem man gutes Gelingen wünscht, dem drückt man die Daumen. Woher kommt der Glaube, dass das Glück bringt? Vermutlich rührt es daher, dass der Daumen schon immer als stärkster und wichtigster Finger galt.

Und bei dir? Welcher Aberglaube existiert in deinem Land? An welche Aberglauben glaubst du?